Bibliothek und andere gute Entwicklungen

Der Leipziger Freundeskreis Äthiopien e.V., alle geschätzten Spender und Unterstützer können sich über Fortschritte unserer Projekte freuen.

Bau der Bibliothek

Für den Bau der Bibliothek konnte ein erfahrener und zuverlässiger Bauunternehmer gewonnen werden. Den Kontakt stellte der Präsident der Universität Woldia, Professor Yalew her. 

Präsident Yalew ist Leipzig sehtl_files/LeFkAev/downloads/Fotos in Artikeln/grundstein-plaene.JPGr verbunden, da er an der Universität Leipzig promovierte. Im Gegenzug hat der Vereinsvorsitzende des LEFKAEV,Prof. Getu Abraham Kontakt zwischen den Universitäten hergestellt, um Kooperationen zu stiften. Dabei geht es zunächst um die Planung, den Bau und die Ausrüstung von Laboren für die Äthiopier. Besuche sind geplant und dabei kann die Abordnung aus Woldia sich auch noch in der BBZ-Biocity informieren, die Labore des Frauenhofer-Instituts und der Max-Planck-Gesellschaft ansehen.

 

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Grundstein gelegt

Schon vor einer Weile hat Getu Abraham mit Freunden des Vereins aus dem Dorf Yetmen den Grundstein für unsere Bibliothek gelegt. 

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Über den Baufortschritt werden wir an dieser Stelle berichten. Außerdem über die Entwicklung unserer Stipendiaten.

 

 

 

 

United Soccer Camps hilft Sportsfreunden

 

Fast 350 Euro haben Martin Klaus, Elisabeth Klaus und Alexander Kluge in den Fußball-Camps ihres Vereins “United-Soccer-Camps e.V.“ in den vergangenen Monaten gesammelt und diese jetzt an den LEFKAEV übergeben.

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(v. Links: Ina Hochheim Schatzmeisterin LEFKAEV, Elisabeth Klaus, Vorsitzende United Soccer Camps e.V.)

Der Verein „United-Soccer-Camps e.V.“ organisiert Fußball-Trainingslager vor allem für Vereine. Ziel von Martin Klaus und seinen Kollegen ist es dabei, neben der Entwicklung fußballerischer Fertigkeiten mittels moderner Trainingsmethoden auch die sozialen Kompetenzen der Nachwuchskicker zu fördern. (Tel: United Soccer Camps e.V. : 0341 58066330 )

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(v. Links: Alexander Kluge (USC), Getu Abraham und Ina Hochheim (LEFKAEV), Martin Klaus (USC))

Das jeweilige Programm der Fußball-Camps wird mit dem entsprechenden Verein oder der Jugendabteilung abgestimmt, so dass man die Kosten gemeinsam dem zur Verfügung stehenden Budget anpasst. So können auch für schmalere Geldbeutel viele Aktivitäten angeboten werden, und damit zusammen mit dem Spielen und Trainieren in der Gruppe soziale Werte und Verhaltensweisen der Kinder und Jugendlichen gefördert werden.

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Aber nicht „nur“ mit dem einsammeln von Geld und eigener Spende hat „United Soccer Camps e.V.“ dem LEFKAEV und den Menschen in Yetmen geholfen: Klaus und Kluge haben die Vereine, mit denen sie zusammenarbeiten auch gebeten, nicht mehr gebrauchte Bälle und Trikot-Sätze abzugeben. So sind einige Kartons voller guter gebrauchter Trikots und Netze voller Bälle zusammengekommen, von denen eine Teil jetzt schon in Yetmen genutzt wird.

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Die Sportler von Yetmen bedanken sich herzlich bei ihren Sportler-Kollegen in Deutschland und der LEFKAEV freut sich über die Unterstützung.

Wer Trikot-Sätze, Bälle oder andere Vereinsausstattung braucht, oder ein Fußball-Camp plant kann sich gerne im neuen Ladenlokal des Sportladens von Alexander Kluge und Martin Klaus in der Karl-Liebknecht Str. 122, 04275 Leipzig umsehen!

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Yetmen Hilfsprojekte 2009 - 2013

HINTERGRUND

Yetmen ist ein Dorf in der Region Gojjam im Nordwesten Äthiopiens, ca. 250 km von der Hauptstadt Addis Abeba entfernt. Ein Teil der etwa 2500 Einwohner lebt vom Ackerbau, der andere vom Handel auf dem örtlichen Markt. Die vorherrschende Religion ist christlich-orthodox. Äthiopien ist ein Land, in dem vor allem wegen Wassermangel immer wieder Not herrscht.

Das Yetmenschulprojekt besteht seit 2009 und wird durch Dr. Getu Abraham, selbst ehemaliger Schüler dieser Schule und heute Wissenschaftler und Dozent an der Universität Leipzig, betreut. Die Yetmen-Grundschule, in der die Klassen 1 bis 8 unterrichtet werden, wurde im Jahre 1970 erbaut. Es ist die einzige Schule im Umkreis von 10 km. Die Klassen sind mit 60 bis 100 Schülern überfüllt und der Unterricht wird deswegen im Zweischichtsystem erteilt. Dieser Zustand erschwert die Gestaltung des Unterrichts natürlich sehr. Die 32 Lehrerinnen und Lehrer der Yetmenschule müssen sich zur Vorbereitung ihres Unterrichts zwei kleine Büros teilen.

Laden Sie sich hier unseren PDF-Flyer herunter, wenn Sie möchten!

Die Schüler der Yetmenschule sind sehr dankbar für jede Hilfe, sei es in Form von Stiften und Heften, von Tischen und Bänken und zusätzlichen Klassenräumen. Die Versorgung mit Trinkwasser haben wir mit der Hilfe vieler Unterstützer seit dem Sommer 2013 sichergestellt. Der Bau von Sanitätsanlagen ist ebenfalls dringend nötig an der Yetmenschule. Unser Verein wird Yetmen dabei unterstützen - und könnte Ihre Hilfe gut gebrauchen.

Über unsere Aktivitäten und kleinen Erfolge informieren wir Sie hier gerne - oder schauen Sie sich doch unseren Film an. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.